In den frühen Morgenstunden stürmten Rettungskräfte in ein Mehrfamilienhaus in Daejeon, nachdem sie einen Notruf erhalten hatten, der besagte, dass ein 25 Monate altes Mädchen nicht atmete. Das zu früh geborene Kleinkind wurde schnell in ein Krankenhaus gebracht, aber trotz dringender Bemühungen wurde es später für tot erklärt.
Die Staatsanwälte stuften den Vorfall als einen durch elterlichen Missbrauch verursachten Todesfall ein und brachten das Paar, beide in den Dreißigern, vor Gericht. Den Ermittlungen zufolge soll die Mutter des Kindes ihrer Tochter etwa einen halben Teelöffel scharfe Buldak-Ramen-Sauce gefüttert haben.
Die Behörden gaben außerdem bekannt, dass der Kopf des Kleinkindes beim Baden des verstörten Kindes auf den Boden schlug. Anstatt sofort medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen, verzögerte das Paar den Anruf beim Notruf (119) bis etwa 1 Uhr morgens am nächsten Tag. Die Staatsanwälte behaupten, dass das Paar dem Kleinkind sogar Soju aus einer Medizinflasche gegeben habe.
Eine anschließende ärztliche Untersuchung ergab, dass das Kind einer durch ein Kopftrauma verursachten Gehirnblutung erlag. Darüber hinaus hat das Vorhandensein mehrerer Blutergüsse an ihrem Körper die Staatsanwälte zu dem Verdacht geführt, dass es sich um wiederholte Misshandlungen handelt.
Während des ersten Prozesses vor dem Bezirksgericht Daejeon, der zwei Monate nach dem Vorfall stattfand, gab das Paar zu, dass es zu Missbrauch gekommen war. Sie behaupteten jedoch, es bestehe keine Tötungsabsicht und argumentierten, es sei unklar, ob der Missbrauch direkt zum Tod ihrer Tochter geführt habe. Das Paar behauptete, dass die überwältigenden medizinischen Kosten, die durch die Pflege eines Frühgeborenen entstanden seien, dazu geführt hätten, dass sie ihre Fähigkeit in Frage stellten, es großzuziehen.
Die nächste Gerichtsverhandlung ist für den 20. März geplant.
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